DMG MORI DMC 210 U stärkt unsere Fertigung – Aus 3 wird 1
Mit der Investition in eine neue DMG MORI DMC 210 U setzt die Schweikert GmbH einen weiteren Meilenstein in der kontinuierlichen Modernisierung ihres Maschinenparks. In Kalenderwoche 32 wird das neue Bearbeitungszentrum mit Rundpalettenspeicher in unserem Werk in Lehrensteinsfeld angeliefert und erweitert künftig unsere Möglichkeiten in der anspruchsvollen Fräsbearbeitung deutlich.
Im Zuge dieser Modernisierung verabschieden wir drei langjährige und bewährte Maschinen aus unserer Fertigung: die DMG MORI DMU 75 Monoblock, die Hermle C60 U sowie die DMG MORI DMU 210 DuoBlock. Dabei erfolgt der Austausch nicht aufgrund technischer Defizite. Alle drei Bearbeitungszentren leisten weiterhin hervorragende Arbeit und haben über viele Jahre zuverlässig zur Produktion hochwertiger Bauteile beigetragen.
Der entscheidende Grund für diese Investition liegt in den Vorteilen moderner Automatisierungstechnologien. Die neue DMG MORI DMC 210 U verfügt über ein Rundpalettensystem, das eine hauptzeitparallele Be- und Entladung von Werkstücken ermöglicht. Während die Maschine produziert, können bereits neue Aufträge vorbereitet werden. Dadurch werden Nebenzeiten erheblich reduziert und die Produktivität nachhaltig gesteigert.
Ein weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit, mannlose Schichten zu realisieren. Durch die automatisierte Palettenverwaltung kann die Fertigung auch in Nacht- oder Wochenendschichten effizient weiterlaufen. Dies schafft zusätzliche Kapazitäten, erhöht die Maschinenlaufzeiten und verbessert die Wirtschaftlichkeit der Fertigungsprozesse.
Auch technisch überzeugt die neue Anlage mit beeindruckenden Leistungsdaten. Die DMG MORI DMC 210 U verfügt über Verfahrwege von 2.100 mm in der X-Achse, 2.100 mm in der Y-Achse und 1.250 mm in der Z-Achse. Werkstücke mit einem Durchmesser von bis zu 2.500 mm, einer Höhe von bis zu 1.500 mm und einem Gewicht von bis zu 6.000 kg können auf der Anlage bearbeitet werden. Damit ist die Maschine optimal für die Fertigung großer und komplexer Bauteile ausgelegt.
Mit einer modernen Fertigungslösung ersetzt die neue Anlage künftig die Kapazitäten von drei bestehenden Bearbeitungszentren. Dadurch können Prozesse vereinfacht, Durchlaufzeiten optimiert und die Flexibilität in der Auftragsbearbeitung weiter erhöht werden.
Die Investition unterstreicht den Anspruch der Schweikert GmbH, ihren Kunden auch in Zukunft modernste Fertigungstechnologien zur Verfügung zu stellen. Durch die Kombination aus leistungsstarker Frästechnik, intelligenter Automatisierung und dem Know-how unserer Mitarbeiter schaffen wir die Grundlage für eine wirtschaftliche, zuverlässige und zukunftssichere Produktion.
Die Anlieferung der neuen DMG MORI DMC 210 U markiert damit nicht nur den Austausch von Maschinen, sondern einen bedeutenden Schritt in die nächste Generation der Fräsbearbeitung.
Hier der Beitrag zum Kauf der neuen Maschine aus September 2025:
https://www.schweikert-gruppe.de/news/dmg-mori-dmc-210-u-schweikert-erweitert-den-werkzeugbau/


